
Tri-bune Semifinale in Neuenburg am Rhein:
Freitag, 13. April 2012. Es ist der letzte Osterferientag. Langeweile im Markgräflerland? Keineswegs! Denn am Abend läuft ab 20 Uhr im Gemeindsaal St. Bernhard (Ausschilderung beachten) das deutsche Semifinale von Tri-bune. Jeweils 2 Bands aus der Schweiz, aus Frankreich und aus Deutschland rocken um den Einzug ins Finale. Zwei der sechs qualifizierten Bands kommen ins Finale. Für sie heißt es: Basel, Basel, wir rocken bald in Basel!!!
Für Deutschland sind dabei:
“No Problem”
Schon Keith Richards sagte: „ Music is a language that doesn’t speak in particular words, it speaks in emotions and if it’s in the dones, it’s in the bones. “ Auch No Problem performen ganz nach diesem Statement. Mit ihren gefühlvollen Balladen und den energiegeladenen Songs, beweisen sie jedem, dass sie nun zum zweiten Mal verdient bei Deutschlands größtem Bandcontest, dem SchoolJam Festival teilnehmen dürfen. Nun fragt ihr jungen Musikfans euch sicher, wer No PrOblem überhaupt sind! No PrOblem besteht zum einen aus Tami’s unglaublichem Gesangstalent, Andis’ Leidenschaft für seine Gitarre, Steffen’s ausgeprägtem Sinn für den Takt, Manu’s chaotischen Zauberkünsten am Bass und Michi’s Vielseitigkeit, durch die er sowohl seine Stimme, das Piano als auch seine Gitarre beherrscht. Diese fünf jungen Musiker haben sich unter anderem schon mit Bands, wie z.B Luxuslärm, Dragonforce, Joachim Deutschland und MBWTEYP die Bühne geteilt. „ All music is connected especially in a litte place like Germany. “ Doch No PrOblem haben auch schon Österreich begeistert. Anfang 2011 waren sie in Salzburg und Wien unterwegs. Music was their first love and will be their last. Durch ihre elangeladene Bühnenshow sind Bandcontests zu einer ihrer Stärken geworden. No PrOblem waren Teilnehmer am Badenova Bandcontest, dem VS Music Contest und vorallem dem SchoolJam Festival, bei dem sie 2010 sogar unter die besten acht von 1400 Bewerbern kamen. Und auch 2011 sind sie wieder unter den besten 30 Bands in ganz Deutschland. Nun hoffen No PrOblem mit ihrem Können und ihrem Talent wieder einmal durch das Voting der Zuhörer ins Finale gewählt zu werden.
„FEARCE“
gründen sich im Sommer 2009 aus 5 Musikern verschiedenster Metal-Genres, die sich nach einigen Jam Sessions zu einer Band zusammengefunden haben. Die verschiedenen Einflüsse auf die gemeinsame Musik bringen ein vielseitiges Klangbild hervor. In diesem finden typische Old-School-Merkmale ebenso ihren Platz, wie neue Elemente aus Hardcore, Alternative und Nu Metal.
Für Frankreich rocken:
“The Lucians”
Geboren im Jahr 2006 unter dem Impuls von Edouard Staad, einem Gitarrist mit Fingerspitzengefühl und mit klassischer Ausbildung und Luc Wandler eine außergewöhnliche Person mit elektrischem Einfluss. Zusammen mit Robin Heller und Manu Silva bzw. Bassist und Drummer. Damals war von Konzerten noch keine Rede, ohne damit zu rechnen dass die beiden Gründer schon ein weiteres Ziel in Aussicht hatten. Erst ab Oktober 2008 kam Raphaël Moor als 15-jähriger Sänger dazu und die Gruppe fand dann ihre Stimme. Seine Präsenz auf der Bühne und sein Power gefielen sofort. THE LUCIANS wurden an diesem Tag geboren. Nach mehreren Probestunden und viele verschiedene Versuche erbaut sich die Struktur der eigenen Kompositionen und die Qualität steigert sich von Tag zu Tag.
Im Juli 2010, gibt es einer Line-up Änderung mit der Bekanntschaft des Drummers und multi-instrumentist Gregorie Ramananarivo und den Bassist Nicolas Schickler. Seitdem besteht THE LUCIANS mit dem heutigen Line-up.
Edouard Staad (guitariste) Luc Wandler (guitariste) Nicolas Schickler (bassiste) Gregory Ramananarivo (batteur) Raphaël Moor (chanteur)
Né 2006 en Alsace sous l’impulsion d’Edouard Staad guitariste de formation classique au doigté virtuose et de Luc Wandler, personnage original aux influences électriques. Ils collaborent alors avec Robin Heller et Manu Silva respectivement bassiste et batteur, le groupe n’a alors qu’une fonction divertissante. C’était sans compter l’ambition naissante des deux fondateurs, qui n’a de cesse de croître. Ce n’est qu’à partir du 10 octobre 2008 que le groupe trouve sa voix. Raphaël Moor chanteur, alors âgé de 15 ans est le benjamin du groupe. Il n’est alors qu’un brut de voix, mais son coffre et sa présence séduisent : un troisième noyau migre au coeur de The Lucians. La machine est dès lors en marche et ce noyau constitutif se développe en technique et en prestance scénique, malgré les diverses mutations du groupe. Guitaristes et Chanteur collaborent alors dans la composition de créations exponentielles tant du niveau du nombre que de la qualité des enregistrements et de la finesse des arrangements. Ce n’est qu’en juillet 2010, à partir de la rencontre de Gregorie Ramananarivo, batteur multi-instrumentiste de talent que les membres de “the Lucians” peuvent pleinement s’épanouir dans leur Art. Le 4 aout 2011 le groupe est enfin au complet et peut à présent compter sur Nicolas Schickler, bassiste autodidacte au groove sans pareil.
https://www.facebook.com/pages/The-Lucians/207355459304750
http://fr.myspace.com/THE-LUCIANS
“KEYS AND PROMISES” :
Eine Union zwischen Sinnliche Romanze und Sound Power, die Kraft einer atemberaubender Reise. Ohne Rücksicht bietet KEYS AND PROMISES alternative Sounds auf einer sehr starcke Rock-Basis. Immer nach der Suche des richtigen Tons an der Grenze der Musik, probiert die Band bei jeder neuer Song, seine Technik zu erweitern und Ihr Horizont zu erweitern. Viel Power auf der Bühne und gute Grundkenntnisse, alles spielt auf der Gefühlsebene mit gutem Feeling.
L’union entre romance passionnelle et puissance sonore, la force d’un voyage vibrant et haletant. Puisant dans vos derniers retranchement, c’est sans détour que KEYS AND PROMISES vient délivrer ses sonorités alternatives et aériennes rattachées à une base définitivement rock. Toujours sur la brèche, aux limites des extrêmes musicaux. La formation s’efforce de repousser ses limites à chaque nouveau morceau. Une dynamique peu commune, un potentiel en devenir : tout se joue au ressenti, la technicité se retrouvant au service des sentiments.
www.facebook.com/keys.and.promises
http://www.youtube.com/watch?v=gFlmEm5aGIE
Für die Schweiz sind dabei:
“Bell Baronets”
Bell Baronets, die junge Band aus Zofingen, spielen seit einem Jahr in dieser Formation. Ihre Leidenschaft für die Musik führte sie damals zusammen und nun wollen sie ihren schrillen Gitarrensound an möglichst vielen Orten zum Besten geben. Sie dürfen auf ein erfolgreiches, erstes Jahr zurückblicken. Mit insgesamt 13 Konzerten, unteranderen mit den legendären The Brew aus England und der Finalteilnahme am Aargauer Bandcontest Bandx und dem Firewire Contest, konnten die drei Jungs das Ganze mit ihrer ersten Platte “Break On Through” pünktlich zum Jahresjubiläum abrunden. Inspiriert werden die drei durch Ikonen aus den 60ern wie Jimi Hendrix, aber auch heutigen Bluesacts wie John Mayer oder The Brew. Ihr Sound ist eine Mischung aus guten alten Rock Zeiten und neuen Indie Rock Einflüssen. Wobei die einzelnen gefühlsvollen Balladen mit Klavier natürlich auch genannt werden müssen. Die Drei haben sich auf den Begriff Blues Rock geeinigt. Mehr Infos unter:
http://www.facebook.com/pages/Bell-Baronets/108284409248951?sk=app_178091127385
“The Raccoons”
Man munkelt es überall: Rock’n’Roll war nie vergänglich, Rock’n’Roll lebt!Hier und jetzt. THE RACCOONS ist der Name der Band, die sich liebevoll um die Goldschätze der 60er-Jahre kümmert – und die rollenden Beats, die krachenden Riffs, die atemberaubenden Solos, die wilden Akkorde und die betäubenden Bassläufe der guten, alten Zeiten zelebrieren. Die Zeiten, als Musik noch mehr war, als das was Heute in den meisten Clubs gespielt wird (sehr originell, das geht ungefähr so: „nznznznznz…“). Mitten im Sommer des Jahres 2011 fanden sich 4 Musiker und 2 Musikerinnen und sollten bis zum Ohrenkrebs den Bandraum nicht mehr zu verlassen, um neue Songs zu komponieren, zu dichten, zu spielen, zu verhunzen, zu schreien und zu rocken und rouullen. Dem ersten Konzert im Marabu vor einer tanzenden und schreienden Meute folgte der internationale Bandcontest Emergenza. Kurz darauf eroberten die Raccoons mit ihrem Rock’n’Roll das Publikum am FirewireBandcontest, wo sie erfolgreich ins Finale einzogen. Rock’n’Roll hört man nicht, Rock’n’Roll tanzt man!(Well, let’s twist again.)